Recht auf Stadt Aktionswoche

Eine Woche lang Programm in Eberswalde .

Mo 01.07.:

15h „Die Stadt ist dein Garten“
Welche wild wachsenden Früchte, Beeren und Kräuter gibt es in und um Eberswalde eigentlich?  Wir möchten mit euch eine kleine Radtour zu Orten machen, wo man sammeln und ernten kann und uns mit euch über das „mundräubern“ und Wildpflanzenkunde austauschen. Anschließend lassen wir den Ausflug im Schöpfwerk bei Limo & Stüllchen gemütlich ausklingen.

Treffpunkt: Brücke über Stadtschleuse Eberswalde (Ecke Bollwerkstraße/Mauerstraße)

19h Input „Bürger*innenasyl Barnim“
Die bundesweite Initiative für Bürger*innen-Asyle möchte abschiebebedrohten Menschen Schutz gewähren sowie Bürger*innen empowern, eine Gesellschaft mitzugestalten, in der alle Menschen willkommen sind. Engagierte aus dem Barnim werden über ihre Arbeit berichten und Perspektiven für ein gemeinsames Handeln aufzeigen.

Ort: Schöpfwerk (Schöpfurter Straße 5)

Di 02.07.:

12h Müllsammeln for Future
Input zu Recycling und alternativer Entsorgung. Mit Aktiven von Fridays for Future Barnim.

Treffpunkt: Eichwerder Str. zwischen 69 & 70

19h Input „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“
Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ hat erstaunliches erreicht: Innerhalb weniger Monate sammelte sie fast 80.000 Unterschriften für das angestrebte Volksbegehren und auf einmal wird in diesem Land ernsthaft über Enteignungen als politisches Mittel gesprochen.
Wir möchten mit einem Vertreter der Initiative ins Gespräch kommen – was sind ihre Argumente für die Enteignung? Welche Wohnungspolitik fordern die Aktivist*innen? Was kann Eberswalde von Berlin lernen?

Ort: „Zur Haltestelle“ (Ruhlaer Str. 19)

Mi 03.07.:

18h Vortrag Jan Lindenberg
Kunst/Aktivismus-Projekte, Installationen & Initiativen im öffentlichen Raum

Ort: Garten Danckelmannstr. 1

Do 04.07.

17:30h Critical Mass
Gemeinsames Radeln zur Theaterzentrale

Treffpunkt: Marktplatz Eberswalde

19h Filmvorführung „Das Gegenteil von Grau“
„Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand – nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte – unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam.

Das Gegenteil von Grau zeigt unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen.

Ein Dokumentarfilm von
Matthias Coers und Recht auf Stadt Ruhr“

Anschließend Gespräch mit den Filmemachern

Ort: Theaterzentrale (Fritz-Weineck-Str. 10)

Fr 05.07.:

15h Palettenmöbel-Bauworkshop
Treffpunkt: Eichwerder Str. zwischen 69 & 70

21h Kurzfilm Spaziergang
Screenings zum Thema Recht auf Stadt
Treffpunkt: Brücke am Weidendamm (Ammonpark)

So 07.07.:

ab 11h Picknick
Mitbring-Brunch, Kinderschminken, Seedbombs, Fair Café & Stadtpolitisches Wohnzimmer

Ort: Friedrich-Ebert-Wiese

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